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29.07.2010 | Katastrophe Duisburg

Ministerpräsident ordnet Trauerbeflaggung für Samstag an

Für die Landesregierung wird Innenstaatssekretär Roger Lewentz heute an der Gedenkandacht in der Peterskirche Stadecken-Elsheim für die bei der Loveparade ums Leben gekommene junge Frau aus der rheinhessischen Gemeinde teilnehmen. Staatssekretär Lewentz wird auch bei der zentralen Trauerfeier für die Opfer der Katastrophe am Samstag in Duisburg die Landesregierung Rheinland-Pfalz vertreten. Zum Gedenken an die Opfer der Katastrophe von Duisburg hat Ministerpräsident Kurt Beck für Samstag an allen öffentlichen Gebäuden des Landes Trauerbeflaggung angeordnet.

28.07.2010 | Südliche Weinstraße

175.000 Euro für Schulsozialarbeit im Kreis

Sieben Schulen im Landkreis Südliche Weinstraße erhalten eine zweckgebundene Landesförderung für Schulsozialarbeitsstellen in Höhe von insgesamt rund 175.000 Euro. Das teilte Ministerpräsident Kurt Beck mit.

25.07.2010 | Katastrophe bei der Love Parade

Ministerpräsident Beck und Innenminister Bruch entsetzt

Unter den 19 Todesopfern der Massenpanik bei der Love Parade gestern in Duisburg ist auch eine junge Frau aus Rheinland-Pfalz. Deren Familie wurde am frühen Sonntagmorgen von Polizeibeamten über das Unglück informiert und wird seitdem seelsorgerisch betreut.

24.07.2010 | Afghanistan

Kurt Beck bedauert verpasste Chance in Afghanistan

Der Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen SPD Ministerpräsident Kurt Beck bedauert, dass die internationale Staatengemeinschaft nicht schon vor drei Jahren den von ihm geforderten Dialog mit gemäßigten Taliban in Afghanistan gesucht hat. Dem Spiegel gegenüber sagte Beck, dass zum damaligen Zeitpunkt die „Zeit reif dafür gewesen“ sei, die Chance aber vertan wurde.

20.07.2010 | 60. Jahrestag

Beck würdigt Arbeit des Zentralrats der Juden in Deutschland

Ministerpräsident Kurt Beck hat den Zentralrat der Juden in Deutschland als "wichtige Stimme im pluralistischen und öffentlichen Diskurs Deutschlands" gewürdigt. Beck schrieb anlässlich des 60. Jahrestages der Gründung des Zentralrates an dessen Präsidentin Charlotte Knobloch: „Der Zentralrat hat es in den letzten 60 Jahren verstanden, die Auffassungen seiner Mitglieder gerade auch im Hinblick eines Verständnisses jüdischer Geschichte und jüdischer Anliegen selbstbewusst zu formulieren. Dies ist eine anerkennenswerte Leistung, die nach den von den Nationalsozialisten begangenen Verbrechen einen Neubeginn im Sinne einer gesellschaftlichen Aussöhnung erst möglich gemacht hat.“