<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>kurt-beck.de</title>
		<link>http://www.kurt-beck.de/</link>
		<description>Die Nachrichten von Kurt Beck</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>kurt-beck.de</title>
			<url>http://www.kurt-beck.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.kurt-beck.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Die Nachrichten von Kurt Beck</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 15:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Jahrhundertprojekt vollendet – Jüdisches Leben wieder mitten in Mainz</title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=297&#38;cHash=bb4f641ceb</link>
			<description>Die jüdische Gemeinde ist wieder sichtbar zurück im Mainzer Leben. Über 400 offizielle Gäste waren der gemeinsamen Einladung der Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde, Stella Schindler-Siegreich, von Ministerpräsident Kurt Beck und Oberbürgermeister Jens Beutel zur Einweihung der neuen Synagoge gefolgt. Bundespräsident Christian Wulff und der Israelische Botschafter Yoram Ben-Ze’ev nahmen an der Feier teil. Auch 47 ehemalige Mainzer Juden aus aller Welt kamen zu diesem besonderen Ereignis in ihre Geburtsstadt. Der Festakt mit dem Einzug der Torarollen in den Gebetsraum fand auf den Tag genau 92 Jahre nach der Einweihung der alten Hauptsynagoge statt, die 1938 von der Nationalsozialisten zerstört worden war.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die neue Synagoge bedeutet für uns, die Jüdische Gemeinde Mainz, die unverbrüchliche Gewissheit, hier in der Landeshauptstadt ein Judentum auf Dauer aufbauen zu wollen. Auf diese sicherlich nicht immer einfache Aufgabe freuen wir uns und hoffen, alle unsere Vorhaben in dieser so schönen Synagoge verwirklichen zu können“, sagte Stella Schindler-Siegreich.<br /><br />„Mit ihrer herausragenden Architektur wird die neue Synagoge weit über Mainz hinausstrahlen und der jüdischen Gemeinde mitten in unserer Stadt eine Zukunft geben“, so Ministerpräsident Kurt Beck. Er erinnerte an die große kulturelle und religiöse Tradition der jüdischen Gemeinde in Mainz. „Die Stuckateure haben hier im Gebetsraum zehntausende hebräische Schriftzeichen an die Wände gezaubert. Es sind Texte von Mainzer Rabbinern aus dem 11. Jahrhundert, die die Kultur und Lehre im abendländischen Judentum geprägt haben“, sagte der Ministerpräsident.<br /><br />Der Landesregierung sei es ein besonderes Anliegen, die außergewöhnliche Bedeutung der drei SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz*, durch ihre Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe zu erhalten und bekannter zu machen. „Die neue Synagoge in Mainz erinnert an die Vergangenheit, sie markiert aber auch einen Neuanfang. Antisemitismus und Rechtsradikalismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft und werden entschieden mit rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft. Möge die neue Synagoge nicht nur ein würdiger Ort des Glaubens, sondern auch eine Stätte der Begegnung, der Toleranz und Verständigung sein“, so Ministerpräsident Beck.<br /><br />Oberbürgermeister Jens Beutel: „Für unsere Stadt mit ihrer großen jüdischen Geschichte ist dies ein Tag großer Freude. Mit der Vollendung dieses Jahrhundertvorhabens ist jüdisches Leben wieder sichtbar in unserer Stadt. Die jüdische Gemeinde hat einen würdigen Ort gefunden, an dem sie zusammenkommen, beten, lernen und feiern kann und der sie gemäß ihrer wichtigen Stellung in unserer Stadt angemessen repräsentiert.“ Das beeindruckende Bauwerk schließe den Wiederaufbau der Stadt ab und erneuere die Trias der religiösen Toleranz mit Dom und Christuskirche. Die neue Synagoge sei für Mainz in jeder Hinsicht eine Bereicherung und werde getragen von einem großen Bürgerengagement. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, allen ganz herzlich zu danken, die sich für die Synagoge eingesetzt haben: den Kirchen, Institutionen, Verbänden und Gruppierungen, darunter der Verein ‚Eine neue Synagoge für Mainz’, die Stiftung ‚Magenza’ sowie Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland“, so Beutel. Sein besonderer Dank gelte aber der Jüdischen Gemeinde für ihre Offenheit und ihr Vertrauen, dass sie immer wieder vermittle und bekräftige.<br />&nbsp;<br />Seit 1996 bestanden in Mainz Pläne für den Bau eines neuen jüdischen Gemeindezentrums am Standort der alten Hauptsynagoge. Der Kölner Architekt Manuel Herz gewann 1999 den Architektenwettbewerb; mit dem Bau konnte 2008 begonnen werden.<br />Die Form des Gebäudes ergibt sich aus den fünf Buchstaben des Wortes „Kedushah“, hebräisch für segnen, heiligen, erhöhen. Die Gestalt des 26 Meter hohen Turms ist einem Widderhorn, einem Schofar, nachempfunden. Die Außenwände der Synagoge sind komplett mit Keramik verkleidet.<br /><br />Die Baukosten betragen rund zehn Millionen Euro und werden von Stadt und Land gemeinsam getragen. Die Jüdische Gemeinde trägt die Kosten für die Inneneinrichtung.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürger gestalten eine komplexe Reform</title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=296&#38;cHash=80f178414a</link>
			<description>Gemeinsam mit 45 Bürgerinnen und Bürgern, die in den sogenannten &quot;Planungszellen“ an der Kommunal- und Verwaltungsreform (KVR) mitgearbeitet haben, resümierten Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Karl Peter Bruch am Dienstag in Mainz die intensive Bürgerbeteiligung an dem Reformvorhaben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;In Art und Umfang war dieser Prozess, die Bürgerinnen und Bürger, die es letztlich betrifft, einzubinden und sie an der Ausgestaltung eines der größten Reformvorhaben der letzten Jahrzehnte zu beteiligen, einzigartig in Deutschland“, sagte Ministerpräsident Beck: &quot;Es gab bislang kein Vorbild für diese intensive Bürgerbeteiligung bei einem so komplexen Thema.“<br />Im Unterschied zu vergleichbaren Reformvorhaben andernorts habe die Landesregierung die Bürgerbeteiligung schon zu Beginn der Reformplanung gestartet und nicht erst als nachträgliche Legitimation gegen Ende des Reformprozesses, sagte Beck: &quot;Wir haben sehr genau hingehört, was die Bürgerinnen und Bürger von einer Kommunal- und Verwaltungsreform erwarten, und im Laufe des Prozesses dafür gesorgt, dass die Schwerpunkte, die die Landesregierung setzt, in hohem Maße mit dem Bürgerwillen übereinstimmen.&quot;<br /><br />Die KVR soll nach dem Willen der Landesregierung unnötige Vorgaben und Doppelzuständigkeiten abbauen, Verwaltungsverfahren auf allen Ebenen straffen, die kommunalen Gebietsstrukturen optimieren sowie Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der verschiedenen Verwaltungsebenen so zuordnen, dass das Prinzip der Subsidiarität gestärkt wird, dass also bei staatlichen Aufgaben zuerst auf der kommunalen Ebene an Lösungen und Umsetzungen gearbeitet wird. Leitlinie der Reform ist der Gedanke: Was vor Ort erledigt werden kann, soll vor Ort erledigt werden.<br /><br />Innenminister Karl Peter Bruch stellte fest: &quot;Wir haben die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich als Experten in eigener Sache einzubringen, und haben dazu ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren konzipiert, an dem sich tausende von Menschen engagiert beteiligt haben.“ Mit neun Regionalkonferenzen, fünf Bürgerkongressen, sechs Planungszellen, einer groß angelegten Repräsentativbefragung von 10.000 Rheinland-Pfälzern, einer offenen Online-Befragung und mit der wissenschaftlichen Begleitung des Beteiligungsverfahrens durch die Universität Koblenz-Landau habe das Land optimale Voraussetzungen geschaffen, um am Ende eine Reform auf die Beine zu stellen, die nah an den Menschen und ihren Bedürfnissen sei.<br /><br />Zu den geplanten Veränderungen der kommunalen Gebietsstrukturen sagte Innenminister Bruch: &quot;Das wird keine Gebietsreform mit dem Rasenmäher, sondern ein Prozess, in dem gewachsene Strukturen berücksichtigt werden. Deswegen haben ja auch freiwillige Lösungen Vorrang vor angeordneten Veränderungen.“<br /><br />Ministerpräsident und Innenminister betonten, dass praktische Lebenserfahrung und konkrete Kritik am Bestehenden, sachorientierte Veränderungsvorschläge und kreative Ideen den Planungsprozess zur KVR durchgehend begleitet und bereichert hätten. &quot;Der Bürgerwille spiegelt sich sehr deutlich in den beiden Gesetzen zur Reform wider“, sagte Kurt Beck.<br /><br />Die Erfahrungen mit der Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz werden das Land und das in Speyer ansässige Deutsche Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung am nächsten Montag, den 6. September 2010, bei einer gemeinsam veranstalteten Fachtagung in Berlin unter dem Titel &quot;Meine Meinung zählt!“ wissenschaftlich reflektieren und einem breiten Publikum vorstellen. Dazu sagte der Ministerpräsident: &quot;Wir wollen das Erfolgsmodell Rheinland-Pfalz auf die große Bühne bringen und zeigen, was machbar und möglich ist, um die Bürger so unmittelbar wie möglich an politischen Prozessen zu beteiligen.“]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerpräsident Beck lädt ein</title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=295&#38;cHash=a05eb87e37</link>
			<description>Am Samstag, dem 4. September 2010, 11 Uhr, öffnet die Staatskanzlei die Türen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. &quot;Die Besucherinnen und Besucher können an diesem Tag das Arbeitszimmer des Ministerpräsidenten besichtigen und auch einmal an seinem Schreibtisch Platz nehmen“, sagt die Regierungssprecherin Monika Fuhr. &quot;Ministerpräsident Beck wird in der Zeit von 11.15 – 12.30 Uhr die Gäste begrüßen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zudem haben die Mitarbeiter Führungen durch die Staatskanzlei organisiert. Auch zum Thema Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligungen erhalten die Besucherinnen und Besucher Informationen. Das Team des Bürgerbüros stellt seine Arbeit vor und steht für Fragen zur Verfügung. Außerdem erhalten die Gäste Informationen zum Thema Ausbildung in der Staatskanzlei, zum Audit &quot;Beruf und Familie“ sowie zum Gesundheitsmanagement.<br /><br />Die Partnerregionen beteiligen sich ebenfalls mit einer kleinen Ausstellung: Aus Burgund kommt die Präsentation &quot;Das Bukett Burgunds - ein Geruchskino für feine Nasen“. Dort werden Aromen vorgestellt, die für Weine der Region typisch sind. Außerdem gibt es Informationen und Preisrätsel zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein und in der Großregion Saarland - Lothringen - Luxemburg - Rheinland-Pfalz - Wallonie - Französische und Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. <br /><br />Für das leibliche Wohl sorgen die Landfrauen Neu-Bamberg und das bab servicecenter des Caritasverbandes Mainz. Es spielt das Trio Corcovado aus Neustadt an der Weinstraße. Für die jüngeren Besucher steht eine Hüpfburg bereit.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verdienste um die Gesellschaft </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=294&#38;cHash=502c227167</link>
			<description>Ministerpräsident Kurt Beck hat heute im Festsaal der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei dem Unternehmer Willi Kuhn aus Jockgrim das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Kuhn ist seit 2004 Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) der Pfalz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Mit großem Engagement ist Herr Kuhn ehrenamtlich für seinen Berufsstand tätig. Seit über 20 Jahren setzt er sich in verschiedenen Funktionen in der IHK der Pfalz für die pfälzische Wirtschaft und Gesellschaft ein“, sagte der Ministerpräsident in seiner Laudatio. Als Präsident der IHK der Pfalz habe er sich um die Verbesserung der Kommunikation zwischen Unternehmern, Verwaltung und Politik verdient gemacht, unter anderem durch die von ihm initiierte IHK-Tischrunde.
Willi Kuhn ist darüber hinaus seit 1980 ehrenamtlich für die rheinland-pfälzische Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) aktiv. Zunächst in der damals noch selbstständigen AOK Germersheim, dann im Vorstand der 1994 neu gebildeten AOK Rheinland-Pfalz und später als Vorsitzender von deren Verwaltungsrat. &quot;Die grundsätzliche Entscheidung zur Weiterentwicklung des AOK-Systems in Rheinland-Pfalz hin zu einer Landes-AOK, war das Ergebnis kontroverser Diskussionen – Sie, Herr Kuhn, haben diesen schwierigen Entscheidungsprozess wesentlich mitgestaltet“, sagte der Ministerpräsident.
Mit großem Engagement widmet sich Willi Kuhn auch dem Ausbau der Galopprennbahn in Herxheim zu einer bundesweit angesehenen und renommierten Einrichtung für den Galopprennsport. Als leidenschaftlicher Züchter war er im Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. auf Bundesebene tätig und ist noch heute Ehrenpräsident der Südwestdeutschen Rennvereine e.V.
&quot;Das vielfältige engagierte Wirken von Willi Kuhn ist es wert, anerkannt zu werden – es ist mir deswegen eine Freude, ihm heute das Verdienstkreuz am Bande zu überreichen“, sagte Kurt Beck bei der Feierstunde in Mainz.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Arbeit muss gerecht bezahlt werden </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=293&#38;cHash=0f3b4f8dd8</link>
			<description>&quot;Wer gute Arbeit leistet, muss auch gerecht bezahlt werden und anständig leben können. Deutschland darf kein Niedriglohnland werden. Dafür wird die Landesregierung auch weiterhin gemeinsam mit Gewerkschaften und Betriebsräten eintreten.&quot; Dies betonte Ministerpräsident Kurt Beck heute beim vierten regionalen Betriebs- und Personalräteforum in Mainz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesregierung lasse es offensichtlich zu, dass die derzeit guten Konjunkturdaten mit Niedriglöhnen in vielen Bereichen erkauft werden. &quot;Ein Aufschwung, an dem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht beteiligt werden, ist nichts wert“, sagte der Ministerpräsident vor etwa 200 Betriebs- und Personalräten im Festsaal der Staatskanzlei. Ziel müsse der Erhalt und die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen sein, die ein Auskommen sichern und später Basis einer guten Rente sind. In diesem Zusammenhang bekräftigte Beck, dass die Rente mit 67 erst kommen dürfe, wenn ältere Menschen überhaupt eine realistische Chance auf einen Arbeitsplatz hätten.
&quot;Die Landesregierung wehrt sich entschieden gegen die Abschaffung der Steuerfreiheit für Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge. Im Bundesrat setzen wir uns seit drei Jahren für die Einführung eines gesetzlich geregelten, flächendeckenden Mindestlohns ein“, erläuterte Beck. Die SPD-Landtagsfraktion habe ein neues Tariftreuegesetz in den Landtag eingebracht. Ein weiterer Schwerpunkt der Landesregierung sei die Sicherung des Fachkräftebedarfs, der auf ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem und die Einbindung aller erwerbsfähigen Menschen in den Arbeitsmarkt setze.
Ministerpräsident Beck: &quot;In Rheinland-Pfalz leben und arbeiten gute Leute. Jeder trägt mit seinem Talent und seiner Qualifikation zu einer guten Zukunft bei. Deshalb ist Rheinland-Pfalz ein Standort mit Zukunft.“ In der Wirtschaftskrise hätten sich die Betriebsräte und Gewerkschaften große Verdienste erworben und entscheidend zur Beschäftigungssicherung beigetragen. Vielfach seien sie es gewesen, die den Unternehmensleitungen innovative Modelle vorgeschlagen hätten, um die Kernbelegschaft und Auszubildende zu halten. Umso ärgerlicher sei der Vorschlag einer Unternehmerverbandsvertreterin zur Kürzung der Urlaubszeiten: „Kaum scheint die Krise vorbei zu sein, wird hier bewusst ein sinnloser Konflikt mit der Arbeitnehmerschaft gesucht“, so Ministerpräsident Kurt Beck.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Amt mit neuen Aufgaben </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=292&#38;cHash=023693a30e</link>
			<description>Ministerpräsident Kurt Beck empfing heute den Vertreter der Evangelischen Kirchen und Diakonischen Werke in Rheinland-Pfalz, Herrn Kirchenrat Thomas Posern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 29. Juni 2010 hatten die&nbsp;evangelischen Kirchen im Land Rheinland-Pfalz ihren langjährigen Beauftragten am Sitz der Landesregierung, Kirchenrat Pfarrer Dr. Jochen Buchter, in den Ruhestand verabschiedet&nbsp;und seinen Nachfolger, Pfarrer Dr. Thomas Posern, in&nbsp;das Amt eingeführt. Bei seinem Antrittsbesuch&nbsp;sprachen der&nbsp;Kirchenrat&nbsp;und der&nbsp;Ministerpräsident über&nbsp;seine neuen Aufgaben.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beck stellt Sammelband zur Landespolitik vor </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=291&#38;cHash=417da22d3f</link>
			<description>Ministerpräsident Kurt Beck hat heute in Mainz den Sammelband &quot;Politik in Rheinland-Pfalz – Gesellschaft, Staat und Demokratie“ vorgestellt. Das fast 600 Seiten starke Buch enthält über 30 Aufsätze, die sich den gesellschaftlich-politischen Entwicklungen und den Strukturen des Landes wissenschaftlich annähern und eine Bilanz der Landespolitik der vergangenen zehn Jahre ziehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Landesjubiläen sind schon immer Grund gewesen, der Entstehung und der Entwicklung des Landes Rechnung zu tragen – mit Feiern, fröhlichen Festen und würdigen Veranstaltungen, aber eben auch mit den Mitteln der wissenschaftlichen Analyse“, sagte Ministerpräsident Beck. Seit drei Jahrzehnten habe sich die Tradition entwickelt, jeweils zu den runden Geburtstagen des Landes eine umfangreiche Bestandsaufnahme herauszugeben.&nbsp;Deswegen gebe es zum&nbsp;60. Geburtstag den von den Professoren Sarcinelli, Falter, Mielke und Dr. Benzner herausgebenen Sammelband &quot;Politik in Rheinland-Pfalz – Gesellschaft, Staat und Demokratie&quot;.
Der Band, so Beck, solle nicht nur im Rahmen der allgemeinen politischen Erwachsenenbildung, bei&nbsp;Wissenschaftlern&nbsp;oder bei politisch Interessierten Beachtung finden, sondern auch bei den Politikerinnen und Politikern, die das Geschehen im Land aktiv steuerten. Denn die zahlreichen Fachbeiträge erlaubten interessante wissenschaftliche Einsichten in die Prozesse und Strukturen der rheinland-pfälzischen Landespolitik.
Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli&nbsp;betonte bei der Präsentation, dass&nbsp;weder die&nbsp;Autoren&nbsp;noch die Herausgeber ein Honorar bekommen haben. Die einzelnen Aufsätze spiegelten jeweils die Positionen der Autoren wieder: &quot;Was Sie hier in Händen halten, ist weder Auftragsforschung noch politische Hofberichterstattung. Die Herausgeber und die Autoren, die parteipolitisch ganz unterschiedlichen Richtungen zuzurechnen sind, haben vollkommen unabhängig agieren können.&quot;
Dadurch sei ein Buch entstanden, das sich zwar intensiv mit der Landespolitik und seinen vielfältigen Facetten beschäftige, dabei aber nie seine neutrale wissenschaftliche Perspektive verlasse. Der Sammelband liefere daher auch Grundlagen für die politische Bildungsarbeit in Schulen und Erwachsenenbildung – zwar nicht als Schulbuch, aber als wissenschaftliche Grundlage für Lehrpersonen, die sich über Gesellschaft, Staat und Demokratie im Lande Rheinland-Pfalz informieren wollten.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Chancen auf internationalen Märkten </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=290&#38;cHash=8484bf1bac</link>
			<description>Kleinen und mittleren rheinland-pfälzischen Unternehmen bieten sich nach der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise wieder zunehmend große Chancen in der Außenwirtschaft. &quot;Die internationalen Märkte befinden sich deutlich im Aufwind und davon profitieren auch die rheinland-pfälzischen Betriebe.“ Das betonten Ministerpräsident Kurt Beck und Wirtschaftsminister Hendrik Hering beim &quot;Forum Außenwirtschaft 2010&quot; in Mainz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Leistungsfähigkeit und Flexibilität der mittelständisch geprägten Wirtschaft des Landes seien beste Voraussetzungen, diese Chancen zu nutzen.
Der&nbsp; Export in Rheinland-Pfalz stieg im 1. Quartal 2010 um rund neun Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2009. Die Exportquote des verarbeitenden Gewerbes lag im 1. Quartal 2010&nbsp; mit einem Anteil von 51,6 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt (45,9 %). &quot;Der Export hat eine herausragende Bedeutung für unsere Unternehmen“,&nbsp;hoben Beck und Hering hervor. Entsprechend wird das Land gerade auch kleine und mittlere Unternehmen in der Ausrichtung auf Zukunftsmärkte bei Messen, Wirtschaftsreisen und Informationsveranstaltungen unterstützen.
Im Wettbewerb auf den ausländischen Märkten könnten sich rheinland-pfälzische Unternehmen vor allem in den traditionellen Branchen wie Automobilindustrie, Maschinen und Anlagenbau sowie in den Bereichen der Umwelt- und Klimaschutztechnik oder der Gewinnung erneuerbarer Energien gut behaupten, so Hering. Vor allem die hohe Innovationsfähigkeit der Betriebe zahle sich dabei aus.
In Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsorganisationen bietet das Wirtschaftsministerium mit dem Forum Außenwirtschaft eine Kommunikations- und Begegnungsplattform für Unternehmen, die weltweit agieren möchten. Schwerpunkte des Forums sind Informationen über eine mögliche Unterstützung bei einem Engagement auf Auslandsmärkten, Chancen und Risiken des Auslandsgeschäftes, aber auch die Vorstellung von Schwerpunktmärkten wie die Arabische Halbinsel,&nbsp; Osteuropa, Chile und Brasilien.
&quot;Die Unterstützung beim außenwirtschaftlichen Engagement ist gezielt auf stabile Märkte gerichtet, die sich durch viel versprechende Geschäftschancen, Kaufkraft und einen hohen Bedarf an Fachwissen auszeichnen“, unterstrich Hering.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerpräsident Beck trifft NATO-General Ploeger </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=289&#38;cHash=c5c5dffddd</link>
			<description>Seit dem 1. Juli 2010 ist Generalleutnant Friedrich Wilhelm Ploeger stellvertretender Befehlshaber des Allied Air Command der NATO in Ramstein. Ministerpräsident Kurt Beck empfing ihn jetzt zum Gespräch in Mainz.</description>
			<content:encoded><![CDATA[General Ploeger erläuterte die Aufgaben des Allied Air Command unter der Leitung von General Rodger A. Brady, der gleichzeitig der Kommandeur der US Luftstreitkräfte in Europa ist. Dazu zählt die Gewährleistung der Sicherheit der Mitgliedstaaten des Bündnisses durch wirksame Sicherung des Luftraumes.
Ministerpräsident Beck würdigte die Leistung des NATO-Gefechtsstandes in Ramstein und unterstich die traditionell gute Zusammenarbeit der Landesregierung mit den in Rheinland-Pfalz stationierten deutschen und internationalen militärischen Einheiten.
Im Gespräch wurden Möglichkeiten erörtert, wie die Kontakte weiter ausgebaut und intensiviert werden können.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendliche gestalten Bundesgartenschau </title>
			<link>http://www.kurt-beck.de/index.php?id=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=288&#38;cHash=de989d6108</link>
			<description>&quot;Die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz lösen in der gesamten Region eine große Vorfreude aus. Ich finde es sehr schön, dass auch die Koblenzer Kinder und Jugendlichen mit viel Fleiß und Kreativität daran mitwirken und die Schau für ihre Altersgenossen attraktiv gestalten.“ Das sagte Ministerpräsident Kurt Beck am Mittwoch bei der zweiten Runde der Veranstaltungsreihe &quot;Engagierte Jugend in Rheinland-Pfalz“, zu der er die jungen Leute aus Koblenz in die Staatskanzlei nach Mainz eingeladen hatte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Ich habe diese Veranstaltungsreihe gestartet, um mich mit engagierten jungen Leuten auszutauschen, ihnen zuzuhören und von ihren Erfahrungen zu lernen“, sagte der Ministerpräsident. Bei vielen seiner Begegnungen im Land erlebe er immer wieder junge Menschen, die in den unterschiedlichsten Initiativen Aufgaben übernähmen und Verantwortung zeigten: &quot;Das Ehrenamt ist ein wichtiger Bestandteil der rheinland-pfälzischen Gesellschaft. Deswegen unterstützt und fördert die Landesregierung ehrenamtliches Engagement mit der Initiative 'Wir tun was’.&quot;
Bei der Präsentation der Projekte betonte der Ministerpräsident noch einmal das vorbildliche Engagement der Koblenzer Jugendlichen: &quot;Auch Ihr leistet mit Eurer Arbeit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft. Für die Bundesgartenschau habt Ihr tolle Ideen gesammelt. So gestaltet Ihr die BUGA 2011 mit und steuert auch zu ihrem Gelingen bei. Dafür möchte ich euch schon heute meine Anerkennung und meinen großen Dank aussprechen.&quot;<br />Im Anschluss diskutierten die Jugendlichen mit dem Ministerpräsidenten über ihre Projekte und die Möglichkeiten der Kinder- und Jugendbeteiligung in Koblenz.
<b>Folgende Gruppen und Projekte wurden vorgestellt:</b><br />Jugendrat Koblenz, Kinder- und Jugendbüro Koblenz, BUGA-Mitbautag, Aktion &quot;BUGA für alle Schängel“ und das Projekt „Sitzsteine für das Wassererfahrungsfeld der BUGA“<br /><br />Die nächste Veranstaltung in der Reihe &quot;Engagierte Jugendliche in Rheinland-Pfalz“ findet am 5. Oktober 2010 in der Staatskanzlei mit Kindern und Jugendlichen aus Neuwied statt.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>